Innere Arbeit für Menschen, die viel leisten und innerlich Halt suchen.
Ich arbeite mit innerer Arbeit. Nicht als Methode, sondern als Haltung.
Mich interessiert nicht was “optimiert” werden kann, sondern was im Inneren gesehen, gehalten und integriert werden will.
Viele meiner Klient:innen sind erfolgreich, verantwortungsvoll, leistungsfähig. Sie funktionieren, oft schon sehr lange. Und genau dort beginnt die Erschöpfung.
Innere Arbeit bedeutet für mich: In Kontakt gehen mit dem, was da ist. Mit Gefühlen, inneren Spannungen, alten Mustern, ohne sie sofort zu analysieren oder sie wegzumachen.
Stabilität entsteht nicht durch Kontrolle, sie entsteht durch Kontakt.
Ich arbeite ausschließlich mit dem, was ich selbst erfahren, durchlebt und integriert habe.
Über viele Jahre habe ich unterschiedliche Wege kennengelernt: schamanische Arbeit, Atemarbeit, energetische Begleitung, tiefe innere Prozesse und körperbasierte Zugänge.
Nicht als Sammlung von Techniken, sondern als Schulung von Präsenz.
Mein eigener Weg führte ich durch Überforderung und Burnout, nicht als Bruch sondern als Wendepunkt. Dort habe ich gelernt, was wirklich trägt: Regulation durch innere Arbeit. Wenn innere Prozesse Raum bekommen, reguliert sich das Nervensystem von selbst. Nicht als Ziel, sondern als Folge.
Viele meiner Klient:innen kommen nicht, um weniger zu leisten. Sondern um wieder aus sich heraus handeln zu können, ohne inneren Widerstand.
Ich verspreche keine Erleuchtung. Ich arbeite nicht mit Symptomen und nicht mit Diagnosen. Ich bin weder Therapeut noch Guru. Ich übernehme keine Deutungshoheit.
Ich halte einen klaren, ruhigen Raum, in dem Kontakt möglich wird - mit sich selbst, mit dem eigenen Erleben, mit dem, was lange keinen Platz hatte.
Diskret. Persönlich. Geeredet.